Unternehmer brauchen Ziele

Liebe Leserin,
lieber Leser!

Welche Ziele haben Sie für Ihr weiteres Leben? Ziele helfen uns dabei, Entscheidungen zu treffen und uns zu motivieren. Es fällt uns leichter, uns zu orientieren, wenn wir genau wissen, wohin die Reise gehen soll. So logisch das ist, machen sich dennoch viele Menschen keine Gedanken über dieses Thema. Dabei ist es überaus wichtig, sich ein reales Bild von seinen Zielen zu schaffen und sich nach und nach mit ihnen zu identifizieren.

Hemmnisse beim Gründen

Bin ich mir darüber im Klaren, welche Ziele ich kurz-, mittel und langfristig erreichen will, kann ich auch Widerstände und Hemmnisse identifizieren. Was hindert mich daran, meine Ziele umzusetzen? Es müssen nicht immer die äußeren Umstände sein. Bei vielen potenziellen Existenzgründern, mit denen ich im Laufe meiner Tätigkeit als Lizenzgeber, Coach und Mentor gesprochen habe, sind es die eigenen Gewohnheiten und Einstellungen gewesen, die sie in ihrem unternehmerischen Vorankommen ausgebremst haben. Angst vor dem Scheitern ist zum Beispiel ein Grund, die Selbstständigkeit gar nicht erst zu realisieren. Eine Festanstellung vermittelt noch immer vielen Menschen ein Gefühl der Sicherheit, obwohl die Situation am Arbeitsmarkt faktisch längst nicht mehr so sicher ist, wie sie es vor Jahrzehnten war.

Was also steckt wirklich hinter diesem Argument? Ist es nicht eher eine Befürchtung, mit den unternehmerischen Anforderungen überfordert zu sein? Oder den eigenen Ansprüchen und denen des sozialen Umfelds nicht gerecht zu werden? Das Gesicht zu verlieren, wenn es nicht klappt mit dem unternehmerischen Erfolg?

Lernen gibt Sicherheit

Niemand wird von Null auf Hundert ein perfekter Geschäftsmann. Deshalb schließt sich hier der Bogen zu meinem anfänglichen Thema, den Zielen. Habe ich keine konkreten Ziele, schaffe ich mir eine unsichere Lebenssituation. Wie gesagt: Wohin steuert der Kapitän, wenn er keinen Hafen ausgewählt hat? Er lässt sich treiben und landet dort, wohin ihn der Wind bläst. Wer das Ruder seines Lebens selbst in die Hand nimmt, steuert unbeirrt sein Ziel an. Unterwegs macht er an Zwischenzielen halt, um die lange Reise sicher und komfortabel zu gestalten.

Auf das Leben als Selbstständiger übertragen bedeutet das, sich erreichbare Nahziele zu setzen. Gegen die eigene Unsicherheit kann man angehen, indem man sich bestimmtes Wissen aneignet, um Geschäftsabläufe im Griff zu haben. Vielleicht mangelt es am verkäuferischen Know-how, oder der Durchblick im Kaufmännischen ist noch nicht vorhanden. Setzen Sie sich einen Termin, bis zu dem Sie sich auf den noch unsicheren Gebieten auskennen wollen. Haben Sie Ihr Ziel erreicht, belohnen Sie sich!

Lösungsorientiert handeln

Eine detaillierte Finanzierungsplanung hilft ebenfalls, Ängste abzubauen. Wer auf Nummer Sicher gehen will, zahlt freiwillig in die Arbeitslosenversicherung ein, bis er seinem Geschäftserfolg traut. Welche Umsatzziele wollen Sie bis wann erreichen? Zeichnet sich ab, dass Sie sie nicht erreichen werden, lässt sich gegensteuern. Wo hakt es? Was können Sie noch besser machen? Handeln Sie lösungsorientiert und lassen sich nicht kopfscheu machen. Kennen Sie Ihre Ziele und gehen Ihren Weg, haben Sie bessere Chancen, ein zufriedenes Leben zu führen, als in einem vermeintlich sicheren Job, der Sie nicht ausfüllt.

In meinem E-Book „Verkaufs Know-how der Königsklasse“ gebe ich Tipps, wie Sie im Vertrieb erfolgreich werden. Sie können es hier kostenlos herunterladen.

Freundliche Grüße aus Senden

Martin Härtel

#martinhaertel #4a+b #franchise

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