Wer Profil zeigt, verkauft erfolgreicher

 

 

Liebe Leserin, lieber Leser!

 

Woran liegt es, dass ein Produkt von dem einen Verkäufer nicht an den Mann oder an die Frau zu bringen ist, während es bei einem anderen Verkäufer läuft wie geschnitten Brot? Es liegt definitiv nicht am Produkt! Würde man das Produkt gegen ein völlig anderes austauschen, wären Misserfolg und Erfolg identisch verteilt. Es ist die Persönlichkeit des Verkäufers, die über das Gelingen oder Misslingen des Verkaufsgesprächs entscheidet.

Der Sympathiefaktor zählt

Glauben Sie im Ernst, Verkauf ist allein eine Frage des Preises? Weit gefehlt. Menschen kommen miteinander ins Geschäft, keine Maschinen, für die nur Zahlen zählen. Und menschlich ist es nun mal, Sympathie oder Antipathie zu empfinden. Treten Sie als Verkäufer durch die Tür, der Kunde blickt auf und empfindet Sie unbewusst sofort als unsympathisch, wird es überaus schwer werden, einen Abschluss zu generieren. Genau so negativ ist es, wenn sich mehrere Verkäufer um einen Kunden bemühen und er sich nicht einmal an Sie als Person erinnern kann. Dann wird ihm Ihr Angebot auch nicht im Gedächtnis haften bleiben.

Auch persönlich Flagge zeigen

Deshalb ist es hilfreich, dass Sie für sich ein außergewöhnliches Merkmal entwickeln, das Sie unverwechselbar macht. Sie müssen sich nicht zum bunten Paradiesvogel stylen, um für einen einprägsamen Eindruck zu sorgen. Details reichen völlig aus. Erinnern Sie sich noch an Hans-Dietrich Genscher mit seinem gelben Pullunder? Jeder bringt den Politiker automatisch mit seinem „Wahrzeichen“ in Verbindung.

Werden Sie kreativ. Was könnte Ihr „Wahrzeichen“ werden? Eine bestimmte Krawattenfarbe? Ein bestimmtes Einstecktuch? Fliege? Hosenträger? Farbige Socken? Ein ausgefallener Pilotenkoffer? Eine extravagante Handtasche? Eine besondere Brille? Ihre Frisur? Ein Ring? Lassen Sie sich dazu eine amüsante kleine Geschichte einfallen, die Sie in den Smalltalk einfließen lassen. Das bleibt garantiert im Gedächtnis Ihrer Gesprächspartner hängen.

Ankerpunkte nutzen

Bei der nächsten Terminvereinbarung brauchen Sie nur noch zu erwähnen: „Ich bin der mit der roten Krawatte, Sie wissen schon…“. Damit haben Sie einen exzellenten Türöffner und mehrere Sympathiepunkte. Das ist nur die Schwelle zum Verkaufsgespräch. Aber gerade die lässt sich häufig besonders schwer überwinden. Und den Rest kann man lernen.

Davon in Zukunft mehr an dieser Stelle.

Herzliche Grüße aus Senden

Martin Härtel

#martinhaertel #4a+b #franchise #konzepte

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