Gründung mit über 90% Erfolgsgarantie

Zählen Sie auch zu den Menschen, die gern ihr eigener Chef sein wollen? Über 80 % der befragten Teilnehmer an einer repräsentativen  Studie in Deutschland haben geäußert, dass sie sich niemals selbstständig machen würden, weil sie die Schande einer Pleite nicht ertragen könnten. Die Zahl scheiternder Jungunternehmen ist tatsächlich relativ hoch. Ungefähr 60.000 Unternehmen, die erst kurz am Markt sind, geben pro Jahr auf. In diesem Artikel wird es darum gehen, wie sich eine Gründung durch die Nutzung eines erprobten Geschäftskonzepts sicherer gestalten lässt. Außerdem geht es um Vor- und Nachteile verschiedener Möglichkeiten der Gründung mit einer „fertigen“ Geschäftsidee in diesem Bereich.

Selbstständigkeit und Vorurteile

In unserem Land liegt ein böses Stigma auf Menschen, die mit einer Unternehmung scheitern. Es gibt nur Gewinner oder Verlierer.

Es ist für viele kein unternehmerisches Experiment vorstellbar, bei dem man aus Fehlern lernen kann, nach dem Fall aufsteht, sich schüttelt und neu beginnt. Schade, denn Gründungen erfahrener Gescheiterter sind sehr viel erfolgreicher, als Erstgründungen.

Ein oft genutztes Argument gegen den Schritt in die Selbstständigkeit ist die mangelnde Sicherheit. Es gibt viele Fakten, mit denen sich dieses Argument entkräften lässt:

  • Der Wandel in der Beständigkeit von angestellten Arbeitsverhältnissen macht diese unsicherer.
  • Die persönliche Absicherung durch freiwillige Arbeitslosenversicherung eröffnet einen Sicherheitskorridor zurück in die Anstellung.
  • Die vernünftige Rücklage von 30 % der Einnahmen als Steuerrücklage minimiert das Problem, den finanziellen Überblick zu verlieren.
  • Nur rund ein Viertel aller Unternehmensschließungen von „jungen“ Unternehmen (bis 5 Jahre Geschäftstätigkeit) ist mit einer Insolvenz verbunden. Weit mehr Unternehmen schließen aus „persönlichen“ Gründen, z.B. weil die Jungunternehmer sich zerstritten haben.

Auf das „Gewusst wie“ kommt es an

Aber wie lassen sich die Chancen, nachhaltig und erfolgreich zu gründen, erhöhen? Ein ganz wesentlicher Punkt, sicherer zu gründen, ist die Art der Gründung.

50 % aller Gründer mit einer eigenen Geschäftsidee scheitern laut einer Statistik der IHK schon nach relativ kurzer Zeit. Nach 5 Jahren sind bereits 70 % der Unternehmen nicht mehr am Markt. Aber: Nur weniger als 10 % der Nutzer von Franchise-Konzepten geben auf oder müssen schließen.

Mit einem erprobten Konzept an den Start zu gehen, minimiert also das Risiko einer Gründung ganz erheblich. Es bedeutet für den Gründer auch, über einen Wettbewerbsvorteil zu verfügen, denn andere Selbstständige müssen erst über einen längeren Zeitraum ausloten, was in ihrem Business wie funktioniert. Das macht den Gründer mit einem bestehenden Geschäftskonzept dank marktgeprüftem Wissensvorsprung durchsetzungsfähiger. Er profitiert vom Know-how des Partners, das ihm in Schulungen vermittelt wird. Darüber hinaus muss er seine Energie nicht auf innovative Entwicklungsarbeit verwenden, sondern kann sich auch darin auf den starken Partner im Hintergrund verlassen. Deshalb kann sich der Gründer komplett auf sein Tagesgeschäft und die positive Entwicklung seines Business konzentrieren.

Welche Möglichkeiten bestehen, sich mit einem bestehenden Geschäftskonzept selbstständig zu machen?

Franchise-Systeme

Es gibt eine Reihe von Merkmalen, die sich in allen Definitionen eines Franchisesystems finden:

  • die Entgeltregelung (Einstiegsgebühr plus eine meist monatlich zu zahlende Gebühr, oft gebunden an die Umsatzhöhe),
  • das Nutzungsrecht von Namen, Marke und Logo des Franchisegebers,
  • das Nutzungsrecht von Lizenzen und Leistungsprogramm des Franchisegebers,
  • die Verbindlichkeit des Absatz- und Organisationskonzepts,
  • die rechtliche Selbstständigkeit des Franchisenehmers.

Der Gründer verpflichtet sich also, im Rahmen vorgegebener Strukturen zu arbeiten und unterliegt auch gewissen Kontrollmechanismen, ob er diese Vorgaben einhält. Außerdem muss er einen festgesetzten Umsatzanteil an den Franchisegeber zahlen. Dafür stehen ihm Weiterentwicklungen im Bereich der Organisation, des Marketings oder der Produkte zur Verfügung. Der Franchise-Nehmer muss sich klar darüber sein, dass sein Entscheidungsfreiraum sehr schmal ist. Das Corporate-Design muss eingehalten werden, die Geschäftsräume müssen einheitlich erscheinen, beim Sortiment gibt es keinen Spielraum. Dafür muss er das Rad nicht neu erfinden und kann sich darauf verlassen, dass sein Franchisegeber alles tut, um die Marke bekannt zu machen und Kunden zu gewinnen. Buchführung, Controlling, Einkauf und Marketing werden oft von Spezialisten in der Zentrale übernommen.

Die Einstiegskosten und monatlichen Gebühren variieren erheblich. Sie bieten für fast jeden finanziellen Hintergrund Chancen.

Der Nachteil des Franchisesystems besteht darin, eben nicht komplett „Herr im eigenen Haus“ zu sein, wie es sich der Großteil der Gründer wünscht. Immerhin mehr als 18 % der Gründer beschäftigen sich 5 Jahre und länger mit dem Gedanken, sich selbstständig zu machen und überlegen sehr genau, in welche Art von Unternehmung sie vertrauen wollen. 46 % der Gründer mit System gehen bewusst in ein Franchise-Vertragsverhältnis, weil sie auf ein erprobtes Konzept bauen wollen und dabei als selbstständiger Unternehmer fungieren können. Wie man in den letzten Monaten häufiger in den Medien erfahren konnte, klappt das nicht immer gut. Konzeptionelle oder qualitative Differenzen führen immer wieder zu Problemen in den Franchise-Partnerschaften. Die Gastro-Konzepte Burger King und Hans im Glück haben mit diesen Problemen ein gewaltiges Medienecho ausgelöst.

Alternativ zum Franchisesystem werden Lizenzsysteme angeboten:

  • Der Lizenzgeber überlässt dem Nehmer seine Schutzrechte,
  • Marketing- und Organisationskonzept werden in der Regel nicht weitergegeben,
  • Der Lizenzgeber verfügt über keinerlei Weisungs- und Kontrollrecht.

In den meisten Lizenzverträgen werden keine weiteren Unterstützungen angeboten. Deshalb eignen sich viele Lizenzen vor allem für erfahrene Unternehmer, die ihr Portfolio erweitern wollen und schon über entsprechendes Know-how verfügen. Auch in diesem Bereich gibt es erhebliche Unterschiede im Finanzbedarf. Das Recht der Nutzung in Form von Lizenzen wird meist durch umsatzgebundene Gebühren abgegolten. Betriebsführungskonzepte und weiteres Know-how umfasst ein Großteil der Lizenzverträge nicht.

Lizenzen für erfolgreiche Marken können einen extrem hohen Erfolgsdruck für den Lizenznehmer bedeuten. Gibt es gerade einen Hype um die lizensierten Produkte oder Dienstleistungen, wird die entsprechende Marke stark nachgefragt. Nachlieferprobleme aus verschiedensten Gründen können einen Unternehmer vor unlösbare Probleme stellen. Ist der Trend über seinen Zenit geraten, besteht die Gefahr, auf Halden von nicht mehr nachgefragten Produkten oder Strukturen sitzen zu bleiben.

Dann gibt es noch das Modell der 4 A+B Consulting GmbH:

  • Der Lizenznehmer verfügt über den Zugriff auf digitale Werbemittel und gegebenenfalls auf Produktneuheiten,
  • er bekommt Schulungsunterlagen mit dem kompletten Business Know-how,
  • persönliche Schulungen bereiten ihn intensiv vor,
  • die Option des „lebenslangen“ persönlichen Coachings steht ihm offen,
  • mit einer einmaligen Gebühr sind die Kosten für das ganze Paket abgegolten,
  • Masterpartner können das Konzept selbst vertreiben.

Die Verknüpfung von exklusivem Zugang zu Produkten mit Alleinstellungsmerkmalen und intensiver Schulung des Gründers macht dieses Konzept auch interessant für Menschen, die sich erstmals selbstständig machen wollen, Quereinsteiger ohne Vorkenntnisse aus anderen Branchen und Unternehmer, die ein zweites Standbein suchen. Interessant ist die Option, das Konzept 1:1 umzusetzen zu können, sich jedoch keinerlei Kontrolle durch einen Franchisegeber aussetzen zu müssen. Das Vertragsverhältnis bezieht sich lediglich auf den Kauf des Konzeptes und sichert die Möglichkeit zu, das Mentoring-Angebot dauerhaft zu nutzen und von Tipps und Infos zu profitieren. Der Finanzbedarf besteht in einer klar definierten einmaligen Zahlung für Konzept und Schulung. .

Dieses Modell baut darauf, von engagierten und strukturierten Menschen umgesetzt zu werden. Wer die Schulung und das Coaching durchlaufen hat, weiß genau, was zu tun ist. Er hat alle Werkzeuge und das Know-how in der Hand, um sein Geschäft profitabel zu führen. Zu bedenken ist aber: Engagement und Struktur sind unverzichtbar! Nicht jeder schafft es, ein Erfolgskonzept hundertprozentig umzusetzen, weil nicht jeder über die benötigten Eigenschaften verfügt. Viele sind den Weg jedoch schon mit allergrößtem Erfolg gegangen. 6-stellige Jahreseinkünfte sind keine Seltenheit!

Fazit:

Die Gründung auf der Basis von erprobten Konzepten ist sicherer, als die Umsetzung eigener Geschäftsideen.

Franchisenehmer profitieren von diesen bewährten Konzepten, sind allerdings stark an die Vorgaben des Franchisegebers gebunden.

Lizenznehmer müssen sich meistens das Know-how eigenständig aneignen, um tätig zu werden. Damit eignen sich diese Konzepte eher für erfahrene Unternehmer.

Beide Modelle werden meistens finanziert durch eine Einstiegsgebühr und durch umsatzabhängige monatliche Gebührenzahlungen während der Vertragslaufzeit.

Das Modell von 4 A+B bietet ein erprobtes Geschäftskonzept, intensive Schulung und Coaching sowie Autonomie in der Umsetzung. Die Vertragsklauseln beinhalten die Zahlungsverpflichtung einer einmaligen Gebühr und nehmen auf den weiteren Geschäftsverlauf keinen Einfluss. Wer dann „Herr oder Dame im Haus“ ist, kann jedoch weiterhin vom Mentoring profitieren.

Habe ich Sie neugierig gemacht? Ein weiteres Merkmal von 4 A+B ist die enge persönliche Zusammenarbeit. Wer mehr wissen will, muss deshalb zum Telefon greifen. Mit einem Klick können Sie einen Telefontermin mit mir persönlich abmachen.Außerdem lade ich Sie ein, mein E-Book „Verkaufs Know-how der Königsklasse“ kostenlos zu lesen. Laden Sie es sich hier einfach herunter!

Ich freue mich auf unser Gespräch.

Freundliche Grüße aus Senden

Ihr

Martin Härtel

 

#martinhaertel #4a+b #franchise #konzepte

 

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